DSi - Deutsches Steuerzahlerinstitut - Home

Home
02.03.2016

Steuerkumulation bremsen!


Bild: Fotolia - Marco 2811
Steuerkumulation bremsen! Der reguläre Mehrwertsteuersatz beträgt in Deutschland 19 Prozent und wird auf den Nettopreis aufgeschlagen. Doch bestimmte Güter werden weitaus höher belastet. Beispielsweise liegt der effektive Steuersatz auf Benzin derzeit bei rund 216 Prozent. Diese hohe Belastung kommt durch eine doppelte Besteuerung zustande: Denn Strom, Benzin, Kaffee, Zigaretten oder Alkohol unterliegen nicht nur der Mehrwertsteuer, sondern auch einer besonderen Verbrauchsteuer. Das DSi klärt über diese problematische Steuerkumulation auf und stellt Maßnahmen zur Belastungsbegrenzung vor.

Download kompakt Nr. 23
02.03.2016

Wie berechtigt ist die Kritik am Ehegattensplitting?


Bild: Fotolia
Privileg? Kinderunfreundlich? Erwerbsfeindlich? Im neuen DSi kompakt werden landläufige Vorurteile gegenüber dem Ehegattensplitting analysiert. Es zeigt sich, dass das bestehende Splittingverfahren durchaus sachgerecht ist. Wenn Familien und Kinder zusätzlich gefördert werden sollen, kann das im Rahmen des derzeitigen intakten Systems aus Zusammenveranlagung, Kinderfreibeträgen, Kindergeld sowie über den Entlastungsbetrag für Alleinerziehende geschehen.

Download DSi kompakt Nr. 22

04.12.2015

Ausgezeichnet! - Preisverleihung: Abgeordneten-Jury lobt Steuervereinfachungsidee des BdSt/DSi


Foto: Thomas Rafalzyk
Von A wie Alkopopsteuer bis Z wie Zweitwohnungsteuer: In Deutschland gibt es zu viele kleinere Steuern, die uns Bürger unnötig belasten. Deshalb fordert der Bund der Steuerzahler einen Abbau der Bagatellsteuern. Eine entsprechende Steuervereinfachungsidee von Katharina te Heesen (Bund der Steuerzahler NRW) und Damian Fichte (Deutsches Steuerzahlerinstitut) ist jetzt prämiert worden. Bei der Festveranstaltung zum steuerpolitischen Ideenwettbewerb des Instituts Finanzen und Steuern e. V. (ifst) wurden gestern Abend diejenigen Wettbewerbsbeiträge prämiert, die eine Jury aus Bundestagsabgeordneten ausgewählt hatte. Mehr dazu

Strompreise in Deutschland und in der EU

Die Strompreise in Deutschland liegen bereits seit Jahren auf einem hohen Niveau. 2016 dürften sie noch einmal steigen. Grund dafür sind staatliche Abgaben. Auch im internationalen Vergleich ist Deutschland auf bestem Wege, die Spitzenposition bei den Strompreisen zu erreichen.

Download DSi kompakt Nr. 21

Bild: Ralf Meilen / pixelio.de

Landesschuldenbremsen in Landesrecht

Vor sechs Jahren hat der Bundesrat der grundgesetzlichen Schuldenbremse zugestimmt. Gestern wurde im Landtag Mecklenburg-Vorpommern ein Gesetz beschlossen, das Regelungen zur Schuldenbremse in die Landeshaushaltsordnung überträgt und die ab 2020 verbleibenden Verschuldungsmöglichkeiten noch weiter begrenzt. Vorgesehen ist, dass in diesen Fällen zunächst auf zuvor gebildete Rücklagen zurückgegriffen werden soll. Doch nicht alle Bundesländer gehen so mutig voran. Wie der aktuelle Umsetzungsstand der grundgesetzlichen Schuldenbremse in Landesrecht ist, beleuchtet das neue DSi kompakt Nr. 20.

Download DSi kompakt Nr. 20

Arbeitskreis „Steuerschätzungen'' soll kalte Progression ausweisen!

Die Bundesregierung hat in ihrem Ersten Steuerprogressionsbericht zu Jahresbeginn die Effekte der ungerechten kalten Progression kleingerechnet. Das DSi schlägt vor, dass der Arbeitskreis „Steuerschätzungen" eine unabhängige Abschätzung der Effekte der kalten Progression vornimmt. Unter Berücksichtigung aktueller Inflationsprognosen und anstehender Grundfreibetragserhöhungen hat das Institut zudem eigene Prognosen der Belastungen durch die kalte Progression vorgenommen. Danach zahlen die Bürger in diesem Jahr rund 7,8 Milliarden Euro und im kommenden Jahr rund 9,3 Milliarden Euro zu viel Einkommensteuer und Solidaritätszuschlag. Ein Abbau der kalten Progression ist also dringend erforderlich. Weitere Details und Hintergründe finden Sie im DSi kompakt 19.

Download DSi kompakt Nr. 19

Wohnkostenbremse für den Staat

Die Politik verspricht seit Jahren, die Wohnkosten zu begrenzen. Zuletzt wurde eine „Mietpreisbremse“ beschlossen, um den Anstieg der Mieten bei Wiedervermietung zu deckeln. Tatsächlich ist es jedoch der Staat, der das Wohnen durch eine Vielzahl von Steuern und Abgaben verteuert. Um die Wohnkosten wirksam zu begrenzen, sollte daher die staatliche Abgabenlast reduziert werden. Im DSi kompakt Nr. 18 schlägt das Institut fünf Maßnahmen zur Entlastung von Mietern und Eigentümern vor.

Download DSi kompakt Nr. 18

Die Regulierungsaktivitäten der EU

Allein in diesem Jahr hat die EU bereits 337 neue Rechtsakte erlassen. Gerade die Wirtschaft leidet unter den damit verbundenen Umsetzungskosten. Die EU-Bürokratie macht aber auch vor dem privaten Bereich nicht Halt. Kaum ein Lebensbereich, der keiner EU-Regulierung unterliegt. Oft stellt sich die Frage nach dem Zusatznutzen. Das Deutsche Steuerzahlerinstitut hat die „Eurokratie“ in einem neuen DSi-kompakt genauer unter die Lupe genommen und mit vielen aktuellen Beispielen unterlegt.

Download DSi kompakt Nr. 17

Bild: Mika Abey / pixelio.de

Suche
Staatsverschuldung in Deutschland
0
Zuwachs / Sekunde
0
Schulden / Kopf
0