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19.12.2016

DSi-Prognose Strompreise 2017: Verbrauchern droht ein neues Allzeithoch


Bild: Ralf Meilen / pixelio.de
Im Jahr 2017 werden die Strompreise für Haushaltskunden voraussichtlich auf rund 30 Cent pro Kilowattstunden steigen. Somit droht ein Allzeithoch. Dabei zahlen die deutschen Haushalte und die Industrie bereits heute die zweithöchsten Strompreise im europäischen Vergleich. Kostentreiber des erneuten Anstiegs sind vor allem die Umlage zur Förderung der erneuerbaren Energien (EEG-Umlage) sowie die Netzentgelte. Damit erweisen sich die staatlich regulierten Preisbestandteile als die wahre Belastung. Eine Senkung der Stromsteuer ist überfällig. Für einen durchschnittlichen Haushalt könnte sie eine Entlastung von rund 80 Euro pro Jahr bringen.

Download DSi kompakt Nr. 21

03.11.2016

Nichtsteuerliche Abgaben – Sonderproblem Quasisteuern

Wo der Staat überall zugreift

Neue DSi Schrift zu nichtsteuerlichen Abgaben

Die jüngst erschienene DSi-Schrift 4 zeigt auf, wo der Staat abgesehen von reinen Steuern sonst noch zugreift. Die neue Schrift ist ein Kompendium für die 50 wichtigsten nichtsteuerlichen Abgaben. Das Spektrum reicht von der Abgabe an den Deutschen Weinfonds bis zur Zuckerproduktionsabgabe. Jede dieser Abgaben oder Quasisteuern wird erläutert und bewertet. Damit zeigt sich das ganze Ausmaß des staatlichen Zugriffs.


Download DSi Schrift 4

Zur Diskussion um die Wiedereinführung einer Baulandsteuer


lichtkunst.73/pixelio.de
Die Politik verspricht den Bürgern eine aufkommensneutrale Reform der Grundsteuer. Im Schnitt soll also die Belastung durch die Grundsteuer nicht ansteigen. Derzeit fordern jedoch einige Bundesländer, eine erhöhte Grundsteuer auf unbebaute Fläche einzuführen. Eine solche Baulandsteuer würde nicht nur die versprochene Aufkommensneutralität unterlaufen, sondern auch die ohnehin hohe Belastung des Wohnens durch Steuern und Abgaben verschärfen. Im DSi kompakt Nr. 25 ist dargestellt, warum die Baulandsteuer kein geeignetes Mittel ist, um die Voraussetzungen für preisgünstigen Wohnraum zu schaffen.

Download DSi kompakt Nr. 25

Landesschuldenbremsen in Landesrecht

Vor sieben Jahren wurde die grundgesetzliche Schuldenbremse parlamentarisch besiegelt. Für den Bund gilt die Schuldenbremse bereits. Die Bundesländer müssen ab dem Jahr 2020 ohne eine Nettoneuverschuldung auskommen. Viele Länder sind auf einem guten Weg und haben bereits eigene Regelungen zur Schuldenbremse in der Landeshaushaltsordnung und teilweise auch in der Landesverfassung verankert. Doch einige Bundesländer mauern immer noch. Wie der aktuelle Umsetzungsstand der grundgesetzlichen Schuldenbremse im Landesrecht ist, beleuchtet das aktualisierte DSi kompakt Nr. 20.

Download DSi kompakt Nr. 20

eBook Steuern

eBook Steuern Neu im Angebot: Unser „eBook Steuern“

Das „eBook Steuern“ des DSi bietet die Möglichkeit, sich auf Tablets und Smartphones kompakt über jede Einzelsteuer zu informieren.

Das eBook enthält außerdem aktuelle Daten sowie kurze Informationen zu Hintergründen und Ausgestaltungen der Steuern.

Zusätzlich sind auch die kurz-, mittel- und langfristigen Reformforderungen aufgelistet.

Laden Sie sich jetzt kompaktes Steuerwissen auf Ihr Tablet oder Smartphone. Kostenlos unter:

Das ''eBook Steuern'' als EPUB (optimiert für Apple-Geräte)

Das ''eBook Steuern'' als PDF

05.08.2016

Staat vor Privat? Zur Staatswirtschaft der Länder


Bild: Mc Add / pixelio
Ob Landgestüte, Staatsbrauereien, Regionalflughäfen oder Erholungseinrichtungen - die Länder nehmen in vielfältiger Art und Weise am Wirtschaftsleben teil. In der aktuellen Studie "Staat vor Privat? Zur Staatswirtschaft der Länder" untersucht das DSi, welche Gefahren das öffentliche Unternehmertum birgt und welche rechtlichen Änderungen erforderlich sind, damit sich die Privatwirtschaft wieder freier entfalten kann. Schließlich sollen die Wirtschaftsakteure, die einen Großteil ihrer Erträge über Steuern abführen, darauf vertrauen können, dass der Staat nicht gleichzeitig als Wettbewerber gegen sie auftritt.

Download Sonderinformation 3

21.03.2016

Die DSi-Steuerbremse

Nachdem eine Schuldenbremse bereits grundgesetzlich verankert ist, sollte über eine ergänzende Steuerbremse nachgedacht werden. Doch wie kann eine Steuerbremse aussehen? Mit welchen Mitteln kann die Steuerbelastung wirksam begrenzt werden? Das DSi hat dazu in der neuen Schrift Nr. 3 zehn wirkungsvolle Maßnahmen entwickelt.

Download DSi Schrift 3
08.03.2016

Kommunaler Steuerwettbewerb am Beispiel der Stadt Monheim am Rhein

Viele Gemeinden haben in den letzten Jahren die Hebesätze bei der Grund- und Gewerbesteuer deutlich erhöht. Dabei wird häufig der Eindruck erweckt, dass Steuererhöhungen nötig sind, um die öffentlichen Haushalte zu konsolidieren. Monheim am Rhein ist einen anderen Weg gegangen: Durch spürbare Hebesatzsenkungen konnte die Gemeinde das Gewerbesteueraufkommen steigern und die hohe Verschuldung abbauen. Darüber hinaus wirken die niedrigen Hebesätze Monheims auch disziplinierend auf die Steuerpolitik der Nachbargemeinden. Weitere Details und Hintergründe zum "Wunder von Monheim" finden Sie im DSi kompakt 24.

Download DSi kompakt Nr. 24


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