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25.09.2017

Leistungsfeindlicher Mittelstandsbauch: Gerechtigkeitslücke im Einkommensteuertarif schließen

Geht es in Deutschland gerecht zu? Das war eine im Bundestagswahlkampf häufig gestellte Frage. Mit Blick auf den Einkommensteuertarif lautet die Antwort: Nein. Denn der Mittelstandsbauch belastet die Bezieher kleiner und mittlerer Einkommen überproportional und ist daher eine Gerechtigkeitslücke im Steuerrecht. Hinzu kommt, dass sich die Belastung durch den Mittelstandsbauch in den letzten Jahren zunehmend verschärft hat – von 25 Milliarden Euro (2010) auf 35 Milliarden Euro (2017). Die neue Bundesregierung sollte daher den Mittelstandsbauch abbauen, um die versprochene Entlastung von kleinen und mittleren Einkommen zu verwirklichen. Details finden Sie im neuen DSi kompakt.

Download DSi kompakt Nr. 27

19.07.2017

Zur aktuellen Gerechtigkeitsdiskussion – Ein Vorschlag zur Reform des Einkommensteuertarifs

Die Mittelschicht ist die Verliererin der Einkommensteuerreformen seit 1990. Das zeigt die neue Analyse des DSi.

Eine durchgreifende Tarifreform ist dringender denn je. Das neue DSi-kompakt enthält hierzu einen konkreten Vorschlag.

Download DSi kompakt Nr. 26

10.07.2017

eBook Steuern

Neu im Angebot: Unser "eBook Steuern"   

Das "eBook Steuern" des DSi bietet die Möglichkeit, sich auf Tablets und Smartphones kompakt über jede Einzelsteuer zu informieren.

Das eBook enthält außerdem aktuelle Daten sowie kurze Informationen zu Hintergründen und Ausgestaltungen der Steuern. 

Zusätzlich sind auch die kurz-, mittel- und langfristigen Reformforderungen aufgelistet. 

Laden Sie sich jetzt kompaktes Steuerwissen auf Ihr Tablet oder Smartphone. Kostenlos unter:

Das ''eBook Steuern'' als EPUB (optimiert für Apple-Geräte)

Das ''eBook Steuern'' als PDF

10.03.2017

Neue DSi-Studie zur Abgeltungsteuer

Der politische Druck auf die Abgeltungsteuer steigt. Immer mehr Parteien fordern, die Abgeltungsteuer abzuschaffen, um dann die steuerliche Belastung von privaten Kapitalerträgen zu erhöhen.

Die neue DSi-Studie zeigt, dass dies ein Irrweg wäre.

Denn die Abgeltungsteuer

- ist kein "Steuerrabatt für Reiche", da die Abschaffung der Abgeltungsteuer bereits ab einem Jahresbrutto von
  rund 20.000 Euro zu Mehrbelastungen führen kann,

 - privilegiert keineswegs die Aktionäre, da bereits heute Dividenden mit effektiv rund 48 Prozent besteuert werden,

 - leistet einen wichtigen Beitrag zur Steuervereinfachung und

 - verschafft dem Fiskus stabile Einnahmen.

Aus diesen und weiteren Gründen sollte die Abgeltungssteuer beibehalten und fortentwickelt werden. Näheres finden Sie hier:

Download DSi Sonderinformation 4

 

28.02.2017

Kalte Progression im internationalen Vergleich

In Deutschland sind zwar in den letzten Jahren die ungerechten Effekte der kalten Progression teilweise ausgeglichen worden, aber ein „Tarif auf Rädern“ ist derzeit noch nicht im Einkommensteuergesetz verankert. Der internationale Vergleich zeigt jedoch, dass verbindliche Regelungen zum Abbau der kalten Progression zunehmend verbreitet sind. So ist zuletzt in Österreich eine Verständigung zustande gekommen, den Einkommensteuertarif regelmäßig an die Geldentwertung anzupassen. Deutschland sollte diesem Trend folgen, um den Abbau der kalten Progression dauerhaft und auch bei steigenden Inflationsraten abzusichern.

Download DSi kompakt Nr. 12

19.12.2016

DSi-Prognose Strompreise 2017: Verbrauchern droht ein neues Allzeithoch


Bild: Ralf Meilen / pixelio.de
Im Jahr 2017 werden die Strompreise für Haushaltskunden voraussichtlich auf rund 30 Cent pro Kilowattstunden steigen. Somit droht ein Allzeithoch. Dabei zahlen die deutschen Haushalte und die Industrie bereits heute die zweithöchsten Strompreise im europäischen Vergleich. Kostentreiber des erneuten Anstiegs sind vor allem die Umlage zur Förderung der erneuerbaren Energien (EEG-Umlage) sowie die Netzentgelte. Damit erweisen sich die staatlich regulierten Preisbestandteile als die wahre Belastung. Eine Senkung der Stromsteuer ist überfällig. Für einen durchschnittlichen Haushalt könnte sie eine Entlastung von rund 80 Euro pro Jahr bringen.

Download DSi kompakt Nr. 21

03.11.2016

Nichtsteuerliche Abgaben – Sonderproblem Quasisteuern

Wo der Staat überall zugreift

Neue DSi Schrift zu nichtsteuerlichen Abgaben

Die jüngst erschienene DSi-Schrift 4 zeigt auf, wo der Staat abgesehen von reinen Steuern sonst noch zugreift. Die neue Schrift ist ein Kompendium für die 50 wichtigsten nichtsteuerlichen Abgaben. Das Spektrum reicht von der Abgabe an den Deutschen Weinfonds bis zur Zuckerproduktionsabgabe. Jede dieser Abgaben oder Quasisteuern wird erläutert und bewertet. Damit zeigt sich das ganze Ausmaß des staatlichen Zugriffs.


Download DSi Schrift 4

15.09.2016

Zur Diskussion um die Wiedereinführung einer Baulandsteuer


lichtkunst.73/pixelio.de
Die Politik verspricht den Bürgern eine aufkommensneutrale Reform der Grundsteuer. Im Schnitt soll also die Belastung durch die Grundsteuer nicht ansteigen. Derzeit fordern jedoch einige Bundesländer, eine erhöhte Grundsteuer auf unbebaute Fläche einzuführen. Eine solche Baulandsteuer würde nicht nur die versprochene Aufkommensneutralität unterlaufen, sondern auch die ohnehin hohe Belastung des Wohnens durch Steuern und Abgaben verschärfen. Im DSi kompakt Nr. 25 ist dargestellt, warum die Baulandsteuer kein geeignetes Mittel ist, um die Voraussetzungen für preisgünstigen Wohnraum zu schaffen.

Download DSi kompakt Nr. 25
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