DSi - Deutsches Steuerzahlerinstitut - Home

Home
21.06.2018

Zum Stand der Umsetzung der Schuldenbremsen in den Bundesländern

Im Frühjahr 2019, also in weniger als einem Jahr, werden die Landtage die ersten Landeshaushalte beraten, die dem grundgesetzlichen Neuverschuldungsverbot ab 2020 unterliegen. Die Länder sind darauf unterschiedlich gut vorbereitet. Einige Länder haben bereits ihre Landesverfassung angepasst, die Landeshaushaltsordnung novelliert und spezifische Konjunkturbereinigungsverfahren beschlossen. Andere Länder hingegen sind gesetzgeberisch noch überhaupt nicht aktiv geworden. In einem neuen DSi kompakt werden die derzeit bestehenden Regelungen im Überblick vorgestellt und bewertet sowie Vorschläge zur Verbesserung und Erweiterung unterbreitet.

Sie können das DSi kompakt Nr. 34 telefonisch unter der Service-Nr. 0800 / 883 83 88 bestellen.

21.06.2018

Für eine Einfach-Grundsteuer!

Die geltende Grundsteuer ist gemäß dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts nicht mit dem Grundgesetz vereinbar. Für die nun nötige Reform sollte auf wertbasierte Steuerbemessungsgrundlagen verzichtet werden. Warum ein einfaches Flächenmodell der Grundsteuer die bessere Alternative wäre, erläutert ein neues DSi kompakt.

Sie können das DSi kompakt Nr. 33 telefonisch unter der Service-Nr. 0800 / 883 83 88 bestellen.

21.06.2018

Reform der Gewerbesteuer: Schnelle Entlastungen sind möglich!

Die letzte große Reform der deutschen Unternehmenssteuern liegt mehr als zehn Jahre zurück. Doch die Zeit ist seitdem nicht stehen geblieben. Im Gegenteil: Der Druck auf Deutschland nimmt stetig zu – nicht nur durch die US-Steuerreform, sondern auch durch aktuelle und geplante Steuersenkungen in Europa. Ohne politisches Gegensteuern bei der Unternehmensbesteuerung droht Deutschland international den Anschluss zu verlieren. In Zeiten eines verschärften Steuerwettbewerbs ist daher eine Reform der überholten und international unüblichen deutschen Gewerbesteuer dringlicher denn je. Ein neues DSi kompakt bewertet daher verschiedene Reformvarianten, die darauf abzielen, die Unternehmen bei der Gewerbesteuer schnell zu entlasten. 

Sie können das DSi kompakt Nr. 32 telefonisch unter der Service-Nr. 0800 / 883 83 88 bestellen.

21.05.2018

Hürden für Wohneigentum absenken – DSi-Studie zur Grunderwerbsteuer

Wohnen soll in Deutschland bezahlbar bleiben, so lautet das Versprechen der Politik. Doch tatsächlich ist es der Staat, der durch hohe Steuern und Abgaben das Wohnen zunehmend verteuert. Zu nennen sind hier die Grundsteuer, die Abgabenbelastung auf Strom und Heizenergie sowie zahlreiche kommunale Gebühren und Abgaben. Besonders dramatisch ist jedoch der Belastungsanstieg bei der Grunderwerbsteuer. Lag der Steuersatz im Jahr 1983 noch bundesweit bei 2 Prozent, beträgt er heute in fünf Bundesländern 6,5 Prozent und hat sich damit mehr als verdreifacht. Das Institut stellt daher die Grunderwerbsteuer auf den Prüfstand und fordert durchgreifende Entlastungen, um den Erwerb von Wohneigentum erschwinglicher zu machen.

Sie können die DSi Schrift 5 telefonisch unter der Service-Nr. 0800 / 883 83 88 bestellen.


15.05.2018

Arbeitskreis „Steuerschätzungen'' soll kalte Progression ausweisen!

Einnahmen aus der kalten Progression stehen dem Fiskus gar nicht zu. Das DSi schlägt deshalb vor, dass der Arbeitskreis "Steuerschätzungen" die Effekte der kalten Progression in seinen Prognosen ausweist. Dann steigt der Reformdruck auf die Politik, den Einkommensteuertarif regelmäßig zu bereinigen und die Steuerzahler dadurch zu entlasten.

Weitere Details und Hintergründe finden Sie im aktualisierten DSi kompakt 19.

Sie können das DSi kompakt Nr. 19 telefonisch unter der Service-Nr. 0800 / 883 83 88 bestellen.

02.02.2018

Bundessubventionen für die Energiewende

Mehr als 5 Milliarden Euro gibt der Bund jährlich für Maßnahmen zur Umsetzung der Energiewende aus. Auffällig ist, dass diese Ausgaben zuletzt deutlich angestiegen sind und wesentliche Ziele der Energiewende dennoch verfehlt werden. Das DSi hat die Ausgaben des Bundes und die strukturellen Probleme der Energiewende-Förderung analysiert und macht Reformvorschläge.

Alle Details finden Sie im DSi kompakt Nr. 31.

Sie können das DSi kompakt Nr. 31 telefonisch unter der Service-Nr. 0800 / 883 83 88 bestellen.

 

 

06.12.2017

Spitzensteuersatz trifft immer mehr Normalverdiener

Wer als Single ein zu versteuerndes Einkommen von rund 54.000 Euro im Jahr erzielt, zahlt den Spitzensteuersatz von 42 Prozent. Damit wird der Spitzensteuersatz bereits bei dem 1,3-fachen des Durchschnittseinkommens eines Vollzeiterwerbstätigen fällig. Der Spitzensteuersatz belastet also nicht nur Spitzenverdiener, sondern auch zunehmend mittlere Einkommen. Nach der Kritik am Mittelstandsbauch im DSi kompakt Nr. 27 wird nun ein weiteres Strukturproblem des Einkommensteuertarifs beleuchtet. Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass der Spitzensteuersatz erst ab einem deutlich höheren Einkommen greifen sollte.

Download DSi kompakt Nr. 30


05.12.2017

Der Solidaritätszuschlag muss fallen

Spätestens wenn der Solidarpakt 2019 ausläuft, muss der Solidaritätszuschlag abgeschafft werden. Das ist verfassungsrechtlich geboten und fiskalisch machbar. Vor allem aber ist es ein Gebot der politischen Glaubwürdigkeit. Deshalb muss der Soli ganz oben auf der finanzpolitischen Agenda der neuen Bundesregierung stehen. Alles Wichtigste zur aktuellen Soli-Diskussion enthält das neue DSi kompakt.

Download DSi kompakt Nr. 28

Suche
Staatsverschuldung in Deutschland
0
Zuwachs / Sekunde
0
Schulden / Kopf
0