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Der EU-Haushalt im Überblick



Wie finanziert sich eigentlich die EU? Und wie groß ist der Nettobeitrag Deutschlands? Alles Wissenswerte über die Struktur und die Hintergründe des EU-Haushalts liefert Ihnen im Vorfeld der Europawahl das neue DSi kompakt. 

Download DSi kompakt Nr. 10

Bild Kai Stachowiak / pixelio

Bausteine für eine Reform des Steuersystems



Das DSi-Handbuch Steuern

Welche Steuern existieren derzeit in Deutschland? Wo liegen die historischen Ursprünge und wo die aktuellen Probleme? Welche Reformen sind kurz-, mittel- und langfristig nötig? Antworten darauf liefert jetzt die Schrift 1 des Deutschen Steuerzahlerinstituts.

Auf rund 400 Seiten werden detailliert, aber dennoch kompakt die „Bausteine für eine Reform des Steuersystems“ beschrieben.

Download DSi Schrift 1

Staat vor Privat?

Risiken kommunaler Wirtschaftstätigkeit



Die 1980er und 1990er Jahre waren durch eine Privatisierungswelle öffentlicher Unternehmen gekennzeichnet. Seit einigen Jahren ist auf kommunaler Ebene eine Trendwende beobachtbar. Immer mehr Aktivitäten werden von dem privaten in den staatlichen Sektor verschoben. In einer neuen Studie untersucht das DSi, welche Risiken mit einem wirtschaftlichen Engagement der Kommunen verbunden sind. Neben einer grundsätzlichen wirtschaftspolitischen Argumentation liefert die Studie auch aktuelle Fallbeispiele, die die Gefahren kommunalen Tätigwerdens untermauern.

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Bild: Marianne J. / pixelio

Kurzbeurteilung der geplanten GKV-Finanzierungsreform



Zum kommenden Jahr wird die Finanzierung der Gesetzlichen Krankenversicherung erneut verändert. Kern der Reform ist die Abschaffung einkommensunabhängiger zugunsten einkommensbezogener Zusatzbeiträge. Wie im kompakt Nr. 9 kurz analysiert wird, bergen die geplanten Änderungen Licht und Schatten.

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Bild: Benjamin Klack / pixelio

Regeln für die Sozialversicherung - Gastkommentar im ÖkonomenBlog

Die gute Kassenlage der Renten- und Krankenversicherung weckt Begehrlichkeiten. Der Griff des Staates in die vollen Kassen war nur eine Frage der Zeit. Um dies künftig zu verhindern, bedarf es verlässlicher Regeln.

Lesen Sie weiter im ÖkonomenBlog.

Langfristige Zahlungsverpflichtungen aus dem EEG



Das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) kostet die Stromverbraucher bis Ende 2014 voraussichtlich 104 Mrd. Euro. Die langfristigen Zahlungsverpflichtungen aus dem EEG sind aber weitaus höher, weil die Subventionszusagen über 20 Jahre garantiert sind. Das DSi schätzt, dass sich diese Zahlungsverpflichtungen Ende 2014 auf 228 Mrd. Euro (Barwert) belaufen werden.

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Bild: erhard97 / pixelio

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