DSi - Deutsches Steuerzahlerinstitut - Home

Home
15.09.2016

Zur Diskussion um die Wiedereinführung einer Baulandsteuer


lichtkunst.73/pixelio.de
Die Politik verspricht den Bürgern eine aufkommensneutrale Reform der Grundsteuer. Im Schnitt soll also die Belastung durch die Grundsteuer nicht ansteigen. Derzeit fordern jedoch einige Bundesländer, eine erhöhte Grundsteuer auf unbebaute Fläche einzuführen. Eine solche Baulandsteuer würde nicht nur die versprochene Aufkommensneutralität unterlaufen, sondern auch die ohnehin hohe Belastung des Wohnens durch Steuern und Abgaben verschärfen. Im DSi kompakt Nr. 25 ist dargestellt, warum die Baulandsteuer kein geeignetes Mittel ist, um die Voraussetzungen für preisgünstigen Wohnraum zu schaffen.

Download DSi kompakt Nr. 25
06.09.2016

Landesschuldenbremsen in Landesrecht

Vor sieben Jahren wurde die grundgesetzliche Schuldenbremse parlamentarisch besiegelt. Für den Bund gilt die Schuldenbremse bereits. Die Bundesländer müssen ab dem Jahr 2020 ohne eine Nettoneuverschuldung auskommen. Viele Länder sind auf einem guten Weg und haben bereits eigene Regelungen zur Schuldenbremse in der Landeshaushaltsordnung und teilweise auch in der Landesverfassung verankert. Doch einige Bundesländer mauern immer noch. Wie der aktuelle Umsetzungsstand der grundgesetzlichen Schuldenbremse im Landesrecht ist, beleuchtet das aktualisierte DSi kompakt Nr. 20.

Download DSi kompakt Nr. 20

eBook Steuern

eBook Steuern Neu im Angebot: Unser „eBook Steuern“

Das „eBook Steuern“ des DSi bietet die Möglichkeit, sich auf Tablets und Smartphones kompakt über jede Einzelsteuer zu informieren.

Das eBook enthält außerdem aktuelle Daten sowie kurze Informationen zu Hintergründen und Ausgestaltungen der Steuern.

Zusätzlich sind auch die kurz-, mittel- und langfristigen Reformforderungen aufgelistet.

Laden Sie sich jetzt kompaktes Steuerwissen auf Ihr Tablet oder Smartphone. Kostenlos unter:

Das ''eBook Steuern'' als EPUB (optimiert für Apple-Geräte)

Das ''eBook Steuern'' als PDF

05.08.2016

Staat vor Privat? Zur Staatswirtschaft der Länder


Bild: Mc Add / pixelio
Ob Landgestüte, Staatsbrauereien, Regionalflughäfen oder Erholungseinrichtungen - die Länder nehmen in vielfältiger Art und Weise am Wirtschaftsleben teil. In der aktuellen Studie "Staat vor Privat? Zur Staatswirtschaft der Länder" untersucht das DSi, welche Gefahren das öffentliche Unternehmertum birgt und welche rechtlichen Änderungen erforderlich sind, damit sich die Privatwirtschaft wieder freier entfalten kann. Schließlich sollen die Wirtschaftsakteure, die einen Großteil ihrer Erträge über Steuern abführen, darauf vertrauen können, dass der Staat nicht gleichzeitig als Wettbewerber gegen sie auftritt.

Download Sonderinformation 3

21.03.2016

Die DSi-Steuerbremse

Nachdem eine Schuldenbremse bereits grundgesetzlich verankert ist, sollte über eine ergänzende Steuerbremse nachgedacht werden. Doch wie kann eine Steuerbremse aussehen? Mit welchen Mitteln kann die Steuerbelastung wirksam begrenzt werden? Das DSi hat dazu in der neuen Schrift Nr. 3 zehn wirkungsvolle Maßnahmen entwickelt.

Download DSi Schrift 3
08.03.2016

Kommunaler Steuerwettbewerb am Beispiel der Stadt Monheim am Rhein

Viele Gemeinden haben in den letzten Jahren die Hebesätze bei der Grund- und Gewerbesteuer deutlich erhöht. Dabei wird häufig der Eindruck erweckt, dass Steuererhöhungen nötig sind, um die öffentlichen Haushalte zu konsolidieren. Monheim am Rhein ist einen anderen Weg gegangen: Durch spürbare Hebesatzsenkungen konnte die Gemeinde das Gewerbesteueraufkommen steigern und die hohe Verschuldung abbauen. Darüber hinaus wirken die niedrigen Hebesätze Monheims auch disziplinierend auf die Steuerpolitik der Nachbargemeinden. Weitere Details und Hintergründe zum "Wunder von Monheim" finden Sie im DSi kompakt 24.

Download DSi kompakt Nr. 24


02.03.2016

Steuerkumulation bremsen!


Bild: Fotolia - Marco 2811
Steuerkumulation bremsen! Der reguläre Mehrwertsteuersatz beträgt in Deutschland 19 Prozent und wird auf den Nettopreis aufgeschlagen. Doch bestimmte Güter werden weitaus höher belastet. Beispielsweise liegt der effektive Steuersatz auf Benzin derzeit bei rund 216 Prozent. Diese hohe Belastung kommt durch eine doppelte Besteuerung zustande: Denn Strom, Benzin, Kaffee, Zigaretten oder Alkohol unterliegen nicht nur der Mehrwertsteuer, sondern auch einer besonderen Verbrauchsteuer. Das DSi klärt über diese problematische Steuerkumulation auf und stellt Maßnahmen zur Belastungsbegrenzung vor.

Download kompakt Nr. 23
02.03.2016

Wie berechtigt ist die Kritik am Ehegattensplitting?


Bild: Fotolia
Privileg? Kinderunfreundlich? Erwerbsfeindlich? Im neuen DSi kompakt werden landläufige Vorurteile gegenüber dem Ehegattensplitting analysiert. Es zeigt sich, dass das bestehende Splittingverfahren durchaus sachgerecht ist. Wenn Familien und Kinder zusätzlich gefördert werden sollen, kann das im Rahmen des derzeitigen intakten Systems aus Zusammenveranlagung, Kinderfreibeträgen, Kindergeld sowie über den Entlastungsbetrag für Alleinerziehende geschehen.

Download DSi kompakt Nr. 22

Suche
Staatsverschuldung in Deutschland
0
Zuwachs / Sekunde
0
Schulden / Kopf
0